Die Projektidee aus dem Jahr 2016

15.Mai 2016
Wir beginnen die Portalseite zu programmieren und konzentrieren uns auf die Präsentation von seniorenfreundliche Produkte.
Helfen Sie mit beim Aufbau dieser Seite.

a) Empfehlen Sie uns Produkte und Unternehmen, die wir ansprechen sollten.
b) Haben Sie ein Produkt, dass wir hier bewerben könnten, so nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
c) Empfehlen Sie uns weitere Links oder Entwicklungsschritte für unsere Plattform.

Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit!

Die Projektidee aus dem Jahr 2001 … wurde leider nicht realisiert!

Wir fördern die Lebensqualität älterer Menschen.

– Hierzu entwickeln wir zuerst eine neuartige seniorengerechte Internetplattform.
– Wir wollen Seniorencafes an zentralen Punkten in der Region eröffnen und betreiben.

Statt Passivität, Erstarrung und Resignation werden ältere Menschen zur Aktivität und dem Erlernen neuer Fähigkeiten motiviert. Wir führen einen wesentlichen Schritt gegen die Ausgrenzung älterer Menschen von der Gesellschaft. Das Projekt trägt den einprägsamen Namen „Seniorencafe“ und bietet das Angebot unter der entsprechenden Internetdomain an.

Das Projekt nützt:

– den Senioren und der Sozialstruktur in der Region
– der sozialstrukturellen Entwicklung für die Altenwirtschaft, also für diejenigen Organisationen und Unternehmen, die Dienstleistungen und Technik für mehr Lebensqualität im Alter anbieten.

Der Internetmarktplatz verfolgt das Ziel, sich als Kommunikationsplattform sowie als Distributionskanal zu etablieren. Spielerisch sollen die Senioren durch multimediale und interaktive Seiten an Markt- und Internet-Dienstleistungen herangeführt werden. Ohne Anleitung soll der aktive Umgang mit dem Internetportal durch zielgerichtete WebBased Trainings und TV-ähnliche Strukturen sofort möglich werden.

Wie wird geholfen/ wie befriedigen wir die Bedürfnisse der Zielgruppe?

In erster Linie helfen wir durch die Realisierung der Internetplattform. Ihr kommt eine Schlüsselfunktion zu, da sie die Medienakzeptanz, die Kommunikation und das soziale Engagement unserer Zielgruppe fördert. Damit erreichen wir Transparenz im Markt für Senioren und in Regionalen- sowie Internetdienstleistungen.

In der zweiten Etappe wollen wir für Senioren das gesellschaftliche Leben in den Kaffeehäusern fördern und für mehr Kommunikation über die Plattformaktivitäten hinaus sorgen. Dies ist ein Schritt gegen die Vereinsamung. Auch hier fördern wir das Wirtschaften im Seniorenmarkt. Nur damit erreichen wir eine langfristige und sich tragende Lösung für das Vorhaben. Wir streben die Einbindung der Kunden, Lieferanten und Subcontractors in unsere Aktivitäten an. Gezielt wollen wir dabei Kooperationen eingehen.


Das Umfeld

Das Projekt soll bereits bestehende Institutionen erreichen und deren Beitrag in sozialer und gesellschaftlicher Hinsicht fördern. Wir legen einen Schwerpunkt auf die Einbindung der Gesellschaft und fördern das Engagement der Zielgruppen mit technologischem Know-how.

Potenzialabschätzung

Mit dem Kerngeschäft für Senioren erreichen wir früher oder später jeden Bürger, der sein gesellschaftliches Umfeld und seinen Wirkungskreis leben und erweitern will. Wer glaubt, Senioren hätten kein Interesse für neue Medien, der liegt ganz falsch. Zu unserem Ziel gehört auch, den Senioren den Einstieg in die Welt des Internet bereitzustellen und zu erleichtern.

Die Kundschaft altert und die Situation der Senioren in der Gesellschaft ändert sich. Deutschlandweit liegt der Anteil der Bevölkerung, die 60 Jahre und älter sind, 1998 bei ca. 19%, bis zum Jahr 2030 werden es 36% sein (36% entspricht ca. 27 Millionen Bürger – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Stuttgarter Zeitung, 09.08.2001). Dieser Altersklasse gehört in Stuttgart laut Statistischem Amt der Stadt ein Drittel der Einwohner an.

Die Organisation und das Geschäftsmodell

Ein Geschäftsplan liegt bereits vor. Dieser Plan bedarf nur noch geringen Änderungen. Das Gesamtprojekt ist in überschaubare und rasch realisierbare Etappen gegliedert.

Auf allen Ebenen des Projektes differenzieren wir unsere Ziele nach:

– Leistungsziele – Systemleistungsziele
– Wettbewerbsziele – Erfolgsziele

und führen diesen als Gewichtungsinstrument eine Präferenzmatrix.

Organisation

Seniorencafe.de erhebt den Anspruch, führender Senioren-Marktplatz im deutschsprachigen Raum zu werden. Die Kosten für eine professionelle, zukunftsgerichtete Lösung des Vorhabens ist nur über einen sehr hohen Umsatz realisierbar. Somit bedarf es der Gründung eines eigenständigen Gewerbes für das Projekt.

Unsere Qualifikation und das Netzwerk unserer Geschäftsverbindungen bilden hervorragende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung und Realisierung des Projektes. In dem Geschäftsaufbau werden Kooperationen angegangen und die gesellschaftliche Teilhabe am Projekt gefördert.

Finanzierung

Die Finanzierung des Projektes erfolgt durch Umsatz, Sponsoring und andere Quellen. Die Einforderung von Mitgliederbeiträgen ist nicht vorgesehen.

Der Umsatz zur Deckung der Betriebskosten und für ein gesundes Wachstum wird über den Kanal Internet erzielt. Der Bedarf an Geld, Sachmitteln und Personal ist je nach Stadium des Projektes sehr unterschiedlich.

Ein Vorteil bei dieser Geschäftsidee liegt in der Neutralität gegenüber dem Seniorenmarkt. Das Geschäftsmodell sieht eine transaktionsabhängige Gebühr aus dem Systembetrieb vor. Daneben werden Gebühren für weitere Service-Leistungen wie Marketing, Werbung, Redaktion und ein standardisiertes Front-End (z.B. Standardisierung der Prozesse, Angebote, Kataloge und Informationen) für die einzelnen Partner im Senioren-Bereich erhoben.

Die Initiatoren / Das Team

Die Initiatoren sind im Kern zwei junge Unternehmen. Die Fa. europa21 – entwickelt und betreibt eigene Internetmarktplätze und die Fa. Joymusic interaktive – produziert sprach- und musikunterstützte Kommunikationsplattformen.

Für unser Vorhaben konnten wir darüber hinaus schon einige Helfer und sehr viele Interessenten gewinnen (Wettbewerb: StartSozial).
Motivation

Die Initiatoren sind Jungunternehmer und fertigen ein sich tragendes Referenzprojekt. Wir erreichen damit eine breite Zielgruppe und stellen unsere organisatorischen und strategischen Fähigkeiten unter Beweis. Wichtiger als Kapital und Motivation ist die Geschäftsidee. Diese bringt unsere Innovationskraft zum Ausdruck und damit auch eine Anordnung als Pionierunternehmer. Das Projekt fließt in die Strategie unserer Unternehmen ein und sollte uns in unserem Bemühen, Arbeitsplätze zu schaffen, unterstützen.

Die Kommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit

Die Zielgruppe ist der Seniorenmarkt. Dieser Markt besteht aus den Senioren sowie dem Netz des sozialen und wirtschaftlichen Umfeldes. Unsere Aufmerksamkeit gilt der Strategie und der betriebswirtschaftlichen Konzeption und nicht den technischen Details. Betrachtet aus dem sozialen Blickwinkel sprechen wir jeden alternden Menschen und seine Kontakte an.

Kernbotschaften

Für alle Zielgruppen gilt es zu zeigen, wie schön das Leben sein kann. Wir wollen den Senioren mehr Beachtung schenken und das gesellschaftliche Leben fördern. Alle Zielgruppen müssen diese Botschaft erkennen. Der Name Seniorencafe steht für Menschlichkeit und ein attraktives Angebot für Senioren und solche, die es noch werden.

Mit diesem Ansatzpunkt kommen wir am besten vorwärts. Bei den Senioren argumentieren wir mit der Idee, die unsere Hilfe für jeden Bürger erkennen lässt, bei den Unternehmen und Institutionen mit dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert.

Zielgruppen erreichen

Die Kooperation und die Vernetzung, d.h. die Einbindung der vorhandenen Institutionen und Netzwerke für Senioren in unsere Arbeit, sind Voraussetzung für ein erfolgreiches Unternehmen. Genau an dieser Stelle werden wir regional, z.B. Seniorenrat oder TreffpunktSenior Stuttgart, ansetzen.

Das Projekt Seniorencafe.de befindet sich in der Gründungsphase und wurde öffentlich noch nicht vorgestellt. Wir planen, bereits für Nov 2001 das Projekt in der Region Stuttgart einigen Senioreninstitutionen vorstellen zu können. Ebenfalls im November 2001 werden wir auf der Messe „Älter werden“ in Stuttgart-Killesberg mit kurzen Präsentationen um Interessenten werben. Eine erste offizielle Präsentation des Projektes wird im November 2001 bei der IHK-Stuttgart vorgestellt.

Über die Regionalkreise hinaus bestehen sowohl direkte als auch zahlreiche indirekte Kontakte zu Presse, Wirtschaft, Industrie und Institutionen. Diese Kontakte werden etappengerecht angeregt, um das jeweilige geplante Ziel zu fördern.

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